Start
Neue Berichte aus dem Redaktionsbereich
Sie befinden sich in: HOME arrow FRAUENHEILKUNDE arrow Fragen Sie den Frauenarzt arrow Wechselbeschwerden-Gewichtszunahme Donnerstag, 11. März 2010
REDAKTION
AUGENHEILKUNDE
FRAUENHEILKUNDE
NEUROCHIRURGIE
NUKLEARMEDIZIN
Artikel-Suche
medHELP - NEWS
medHELP - Diagnostik - Interventionen
medHELP - Krankheiten


Sonstiges
SiteMap
Gästebuch
Bücherei
Medizin/Gesundheit
Wechselbeschwerden-Gewichtszunahme Drucken
Mittwoch, 9. November 2005
Frage:
Ich bin 49 Jahre alt und verzweifelt. Ständig nehme ich zu und ich habe jetzt schon Angst vor dem Alter. Dabei habe ich seit vielen Jahren weder meine Essgewohnheiten, noch meine körperliche Betätigung geändert.


Antwort: Univ.-Doz. Dr. Franz Wierrani
Die Eierstöcke sind wesentliche Energieverbraucher Ihres Körpers. Drosseln sie in den Wechseljahren ihre Funktion, so kommt es damit zwangsläufig bei gleichen Ernährungsgewohnheiten zur Gewichtsvermehrung. Der einzige Lösungsweg aus dieser Misere bedeutet dann allerdings trotzdem eine Reduktion der zugeführten Kalorien.

Am allerbesten geht man so vor, dass man sich bewusster ernährt (fettarm!) und zweimal wöchentlich für mindestens 14 Stunden fastet. Dabei darf aber keine einzige Kalorie dem Körper zugeführt werden. Wasser und ungezuckerte Tees dürfen und sollen aber reichlich konsumiert werden. Dann beginnen Enzymsysteme, die sonst für den Abbau und Abtransport von bei der Verdauung entstehenden Stoffwechselresten bereitgestellt werden, eine weitere Funktion verstärkt auszuüben. Unser genetischer Code (die Chromosomen) wird dabei „entpackt“, von alterungsbedingten Stoffwechselprodukten (größtenteils von Säureresten) gesäubert und anschliessend wieder frisch „verpackt“. Mit diesem 14-stündigen Fasten tragen Sie dann nicht nur zur Gewichtsreduktion bei, sondern „verjüngern“ auch noch Ihren Körper. Besonders wirkungsvoll zeigt sich dieses Vorgehen, wenn man zu Beginn des Fastens durch Sport oder Sauna den Stoffwechselumsatz erhöht. Freilich muss man während der ersten „Fastenzeiten“ aufkeimende, nächtliche Hungerattacken diszipliniert überstehen. Kurzfristig hilft dann Flüssigkeitszufuhr, den Magen zu füllen. Zusätzlich wird Sie Ihr Arzt über körpereigene, unschädliche Substanzen, die diesen Prozess unterstützen, aufklären und diese Substanzen bei Bedarf verschreiben.

 
weiter >



Wichtige Hinweise:
Die Webseite kann Ihnen nur einen allgemeinen Überblick bieten und Orientierungshilfe sein. Allgemeine Informationen können Ihren Arzt nicht ersetzen, da nur er Ihre individuelle Situation beurteilen kann. Anregungen für Verbesserungen, Ergänzungen oder interessante Themen nehmen wir gerne an. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Die auf www.krankenhaus.at dargestellten Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch approbierte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von www.krankenhaus.at kann und darf nicht zur Diagnosestellung oder zum Durchführen von Behandlungen verwendet werden.
Bitte beachten Sie auch den
Haftungsausschluß und das Impressum
ORDINATIONEN im medPortal
Arztsuche im Portal
Allgemeinmedizin
Augenheilkunde
Chirurgie
Dermatologie
Frauenheilkunde
Interne Medizin
Neurochirurgie
Nuklearmedizin
Zahnärzte
MEDIZINZENTRUM ARZTSUCHE (Ö)
Augenärzte
Chirurgie
Dermatologie
Frauenärzte
HNO
Innere Medizin
Kinder- /Jugendärzte
Lungenärzte
Neurochirurgie
Neurologie
Nuklearmedizin
Orthopäden
Pathologen
Plastische Chirurgie
Psychiater
Röntgen
Urologie
Zahnärzte
Erstellt durch: www.datapresentation.at